Aufteilung des Vermögens

„Scheidung tut weh…“

sagt der Volksmund. Aber: 

„Geld macht nicht glücklich“

sagt der Volksmund auch.

Millionenschwere Trostpflästerchen gibt es nur in Hollywood. Der Durchschnittsbürger wird bei einer Scheidung weder reich, noch landet er in der Armutsfalle.

Als Faustregel zusammengefasst: Am Ende Ihrer Ehe müssen Sie teilen, was Sie gemeinsam erwirtschaftet haben, wobei Schulden die mit dem aufzuteilenden Vermögen im Zusammenhang stehen, zu berücksichtigen sind. Besondere Bestimmungen gelten für Ehewohnung und Hausrat. Geteilt wird „nach Billigkeit“, ein dehnbarer Begriff.

Gerade bei der Vermögensteilung sind häufig kreative Lösungen gefragt. Soll doch das gemeinsam geschaffene Gut nicht zerschlagen oder gar unter seinem Wert verkauft werden.